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Kreisklasse: Klassenerhalt perfekt!

Mit einem 5:3 gegen den Tabellennachbarn SpVgg Wonsees beseitigte der TSC die letzten Zweifel am weiteren Verbleib in der Kreisklasse.

Kevin Schott ist on fire. Gegen Wonsees erzielte er seine Saisontore 20 und 21.

Die Mainleuser legten los wie die Feuerwehr und nach nicht einmal 60 Sekunden stand es 1:0 für die Hausherren. Kevin Schott setzte sich in vorderster Front durch und zimmerte den Ball aus etwa 18 Metern links oben in den Giebel – Traumtor. Derselbe Spieler hätte 15 Minuten später auf 2:0 stellen können, doch sein Lupfer aus 25 Metern verfehlte das Gästegehäuse knapp.

Dafür kamen die Wonseeser im Gegenzug zum Ausgleich (17.). Grasser staubte nach einem Fehler von Caner Eraslan ab und ließ damit erst einmal den Schwung der Hausherren abebben. In der 35. sogar das 2:1 für die Gäste, nachdem sich nach einem Eckball niemand für Nicklas zuständig fühlte. Wer weiß, wie die Partie gelaufen wäre, hätte Eraslan nicht wenig später stark im 1 gegen 1 gehalten. So besorgte Michi Dik kurz vor der Halbzeit mit einem strammen Schuss den Ausgleich (43.).

In der zweiten Hälfte bestimmte Mainleus wieder das Geschehen, das sich über weite Strecken in der Wonseeser Hälfte abspielte. Die Gäste hatten bis auf eine Ausnahme nichts mehr zu melden, doch auch hier parierte Eraslan sehr gut. So dauerte es bis zur 81. Minute, bis zur erneuten Führung für die Truppe von Marcell Münch. Der starke Nils Eichner wurde im 16er gehalten und den fälligen Strafstoss verwandelte Schott eiskalt.

Torreich wurde es dann noch in den letzten fünf Minuten. Zunächst belohnte sich Eichner mit dem Tor zum 4:2, wobei der Gästekeeper sehr unglücklich aussah (87.). Luca Leonhardt erhöhte zwei Minuten später auf 5:2, ehe erneut Grasser zum Endstand traf (90.+2).

Die Mainleuser gewannen hochverdient, wobei Eichner aus der homoigenen Mannschaft hervorzuheben ist. Ein besonderes Lob hat sich aber der junge Schiedsrichter Simon Schultheiß verdient: Unaufgeregt, klare Ansprachen, immer auf Ballhöhe – einfach tadellos. Und auch unsere TSC-Ultras unterstützten die Mannschaft lautstark – danke dafür!